Papenteicher Elternprogramm PEP
Papenteicher Elternprogramm 2010 – PEP
PEP – eine Veranstaltungsreihe der Samtgemeinde rund um das Thema „Erziehung“ will Eltern informieren, miteinander ins Gespräch bringen, einen Erfahrungsaustausch ermöglichen sowie neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.
PEP orientiert sich an den Bedürfnissen von Eltern und Familien, hilft sowohl Gutes zu bewahren als auch gemeinsam neue Ideen für zukünftiges erzieherisches Handeln zu entwickeln.
PEP wird vom Arbeitskreis Elternschule und der Jugendbeauftragten der Samtgemeinde
Papenteich erstellt und koordiniert. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind Fachleute aus
unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Schule, Kirche, Jugendarbeit,
Erwachsenenbildung, Kindertagespflege und Kindertagesstätten. Allen gemeinsam sind vielfältige Erfahrungswerte im Umgang mit Menschen aller Altersgruppen.
Der Arbeitskreis Elternschule ist offen für Interessierte und freut sich über Ihre Anregungen!
Hier schon mal eine Übersicht über alle Veranstaltungen in diesem Jahr:
Eltern lernen Vorlesen – ein Seminar für Mütter und Väter
(von Kindern ab zwei Jahre...)
Wer seinen Kindern vorliest, legt die Grundlagen für ihre späteren Bildungschancen!
Vorlesen ist nicht altmodisch. Auch noch so pädagogisch wertvolle Fernsehsendungen
oder CDs können dafür keinen vollständigen Ersatz bieten. Beim Vorlesen erfährt Ihr
Kind, dass Sie ihm Zeit schenken und ihm nahe sind. So manche Frage zu Text oder Bild
kann der Ausgangspunkt für eine gemeinsame Entdeckungsreise sein. So machen Sie Ihren Kindern Lust auf Sprechen, Zuhören und dann auf das Lesenlernen. Nur wer richtig sprechen kann, lernt später richtig lesen. Damit das Vorlesen allen Beteiligten Spaß macht, erfahren Sie, wie Sie das passende Buch finden, was gutes Vorlesen ausmacht und woran Sie erkennen, dass Sie auf einem guten Weg sind. Das Seminar richtet sich ausdrücklich auch an Väter!
„Zwischen Orks, Elfen und Familie – Faszination von Computerspielen“
Computerspiele gehören zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, werden fast in jeder Familie gespielt. Virtuelle Welten faszinieren und bedienen Träume und Sehnsüchte. Doch wie sollen Eltern mit dem Konsum ihrer Kinder umgehen? Sind Computerspiele wirklich gefährlich? Machen sie faul, dick, aggressiv oder sogar süchtig? Oder haben sie auch positive Aspekte? Was und wie lange sollen Kinder spielen dürfen? Diese und natürlich Ihre Fragen sind am Beispiel der heiss diskutierten Spiele „World of Warcraft“ und „Counterstrike“ Thema an diesem Abend.
„Killerspiele, Ego-Shooter, Räuber und Gendarm?“- eine LAN-Party für Eltern
An diesem Nachmittag können Eltern einmal selbst erleben, wie eine so genannte
„LAN-Party“ abläuft, was gespielt wird, was Ihre Kinder dabei so begeistert und natürlich gängige Computerspiele selber spielen! Zwei erfahrene SpielerInnen stehen Ihnen bei Ihren ersten Schritten in die virtuelle Spielewelt Ihrer Kinder zur Seite, informieren Sie über rechtliche Aspekte und beantworten Ihre Fragen.
„Immer wieder viele Rechtschreibfehler! = Legasthenie?“
Viele Schüler und Schülerinnen haben aufgrund vielfältiger und individuell unterschiedlicher Ursachen Schwierigkeiten beim Lernen. Zum Beispiel beim Lesen und Schreiben. Durch anhaltende Misserfolge droht eine Beeinträchtigung der Persönlichkeitsentwicklung sowie der Schul -und Berufslaufbahn.
Auch das Familienleben und Miteinander in der Schule werden belastet. Für eine genaue Diagnostik ist es hilfreich, Ursachen und Merkmale von Legasthenie zu kennen. Denn nicht in allen Fällen stellt sich eine wirkliche Rechtschreibstörung (Legasthenie) heraus.Für eine geeignete Hilfe gibt es keine Patentrezepte. Doch können unter Berücksichtigung der Stärken, des persönlichen Lernstandes, der sozialen, psychologischen und pädagogischen Faktoren passende Massnahmen entwickelt werden. Holen Sie sich an diesem Abend praktische Tipps für den Umgang mit dem Lesen und der Rechtschreibung zu Hause und in der Schule sowie Hinweise auf weiterführende Hilfsinstitutionen.
„Man hört soviel davon“ – Schutz von Kindern vor Übergriffen
Kaum ein Täter handelt spontan. Vielmehr plant und organisiert er Gelegenheiten,
um sich Mädchen und Jungen zu nähern. Täter suchen Orte auf, an denen Kinder
häufig anzutreffen sind: auf Spielplätzen, vor der Schule, im Schwimmbad, auf dem
Rummelplatz, in Spielzeug- u. Computerabteilungen von Kaufhäusern...
Welche Empfehlungen gibt es für Eltern, ihre Kinder vor bedrohlichen Situationen
zu schützen? Wie kann Aufklärung zu Hause aussehen, damit sich Kinder bei Gefahr
richtig verhalten? Wie kommen Sie mit ihren Kindern ins Gespräch, wie können Sie
Ihre Kinder stärken gegen Übergriffe? Lassen Sie sich beraten und bringen Sie Ihre
Fragen mit.
"Fledermäusen auf der Spur“ – Fledermausexkursion in die Maaßel
(ein Naturerlebnis für Eltern und Kinder ab 10 Jahre)
Hier können die Teilnehmer/innen das Artenspektrum der kleinen Flattermänner
kennen lernen und sich unter fachkundiger Begleitung mit Fledermausdetektoren
(auch ein Netzfang ist eingeplant) auf die Suche nach den faszinierenden Nachtfliegern machen.
AD(H)S aus Elternsicht
Woran erkennen Eltern, dass ihr Kind AD(H)S hat? Wo gibt es Rat und Hilfe?
Wie können AD(H)S-Kinder unterstützt werden? Welche Möglichkeiten gibt es,
die familiäre Situation zu entlasten?
Die Referentin berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und steht dann anschliessend
für Ihre Fragen zur Verfügung.
„Erste Hilfe am Kind – was tun im Ernstfall ?“
Passieren kann immer mal etwas, in Haus und Garten, auf dem Spielplatz, auf Reisen.
An diesem Abend erwartet Sie eine Einführung in mögliche Hilfsmaßnahmen bei:
Verbrennungen und Verbrühungen, Wunden und Blutungen, Vergiftungen,
Bauchschmerzen, Störung der Atmung oder des Herz-Kreislauf-Systems, bei
Bewusstseinsverlust. Weiterhin gibt es Informationen über Unfallverhütung.
„Dämmerungswanderung – Papa, komm wir machen was!“
(für Väter mit Kindern ab 6 Jahre)
Langsam gewöhnen sich die Sinne an die Dunkelheit. Ungesehenes, Unerhörtes, Unheimliches wartet auf die Gruppe. Still werden, lauschen, dem Rauschen der Bäume zuhören hat ebenso Platz wie spielen, aktiv werden und die ungewohnte Umgebung erkunden. Vielleicht entdeckt jemand leuchtendes Holz !? Für alle, die schon immer mal unvergessliche Stunden im Wald erleben wollten. Die Abenddämmerung wird ausgenutzt, um die Tiere des
Waldes beobachten zu können. Dabei ist angepasste, unauffällige Kleidung hilfreich, die auch möglichst keine Geräusche macht.
„ Handy – lieb und teuer!“
Ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen verfügt heute über ein Mobiltelefon, das
„Handy“. Das Handy ermöglicht die ständige Kommunikation mit Freunden und Familie,
darüber hinaus das Musikhören, Fotografieren, Filmen und den Zugang ins Internet.
Doch je mehr Funktionen die Technik bietet, desto mehr Gefahren lauern bei unkontrolliertem
Umgang auf die jugendlichen Nutzer. Klingelton-Abos oder das Telefonieren ohne Limits
sorgen oftmals für ein dauerhaft leeres Portemonnaie. Worauf können Eltern dabei achten?
Wovor schützt der „Taschengeldparagraph“? Lassen Sie sich informieren. Dieser Elternabend
basiert auf einem Präventionsprojekt der „Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen“.
„Wenn sich Geschwister streiten“
Familienalltag, wie wir ihn alle kennen: die Kinder zanken sich, vertragen sich, mal
spielen sie gemeinsam, mal wechseln sie kein einziges Wort, mal scheint es nur noch
Streit zu geben. Nerven liegen blank und Eltern zweifeln an sich und ihrer Erziehung.
Geschwister sind die ersten Konkurrenten im Leben eines Kindes: sie bemühen sich
um Liebe und Zuwendung ihrer Eltern, sie vergleichen einander. Das soziale Umfeld
setzt Maßstäbe wie „schneller, früher, besser“. Wie können Eltern für ein entspanntes Familienklima sorgen? Gehört die Auseinandersetzung mit Geschwistern vielleicht
zum Kinderleben dazu? Was lernen Kinder im Konflikt mit den eigentlich geliebten
Geschwistern? Wir wollen uns gemeinsam auf die Suche nach Antworten machen und
Lösungen erarbeiten.
„Grenzen setzen – (k)ein Kinderspiel“
Eltern fühlen sich hin und wieder von Reaktionen und Verhaltensweisen ihrer Kinder
herausgefordert. Sie haben das Gefühl, dass ihre Kinder bestehende Grenzen ständig
austesten und Regeln – so scheint es – nicht respektieren.
Das kann sich auf erfrischende Weise ändern.
Wie gelingt es, die Einmaligkeit und Besonderheit unserer Kinder für ein gutes Miteinander zu nutzen? Wie können Eltern eine erfolgreiche Führungsrolle einnehmen? Wie können
Konflikte gemeinsam mit Kindern konstruktiv gelöst werden?
Über diese und andere (vor allem Ihre) Fragen wollen wir ins Gespräch kommen.
PEP gibt es auch als Flyer, der in allen Papenteicher Schulen, Kindertagesstätten, Gemeindebüros und im Rathaus Meine ausliegt.
Bitte, melden Sie sich an, da bei einigen Veranstaltungen die Anzahl der Teilnehmerplätze begrenzt ist!
Anmeldung + Informationen: Samtgemeinde Papenteich
Jutta Koch-Nietzwitz/Jugendbeauftragte, Rathaus Meine, Tel: 05304/502-34
email: [mail jutta.koch-nietzwitz@papenteich.de][/mail]jutta.koch-nietzwitz@papenteich.de
PEP – eine Veranstaltungsreihe der Samtgemeinde rund um das Thema „Erziehung“ will Eltern informieren, miteinander ins Gespräch bringen, einen Erfahrungsaustausch ermöglichen sowie neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.
PEP orientiert sich an den Bedürfnissen von Eltern und Familien, hilft sowohl Gutes zu bewahren als auch gemeinsam neue Ideen für zukünftiges erzieherisches Handeln zu entwickeln.
PEP wird vom Arbeitskreis Elternschule und der Jugendbeauftragten der Samtgemeinde
Papenteich erstellt und koordiniert. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind Fachleute aus
unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Schule, Kirche, Jugendarbeit,
Erwachsenenbildung, Kindertagespflege und Kindertagesstätten. Allen gemeinsam sind vielfältige Erfahrungswerte im Umgang mit Menschen aller Altersgruppen.
Der Arbeitskreis Elternschule ist offen für Interessierte und freut sich über Ihre Anregungen!
Hier schon mal eine Übersicht über alle Veranstaltungen in diesem Jahr:
(von Kindern ab zwei Jahre...)
Wer seinen Kindern vorliest, legt die Grundlagen für ihre späteren Bildungschancen!
Vorlesen ist nicht altmodisch. Auch noch so pädagogisch wertvolle Fernsehsendungen
oder CDs können dafür keinen vollständigen Ersatz bieten. Beim Vorlesen erfährt Ihr
Kind, dass Sie ihm Zeit schenken und ihm nahe sind. So manche Frage zu Text oder Bild
kann der Ausgangspunkt für eine gemeinsame Entdeckungsreise sein. So machen Sie Ihren Kindern Lust auf Sprechen, Zuhören und dann auf das Lesenlernen. Nur wer richtig sprechen kann, lernt später richtig lesen. Damit das Vorlesen allen Beteiligten Spaß macht, erfahren Sie, wie Sie das passende Buch finden, was gutes Vorlesen ausmacht und woran Sie erkennen, dass Sie auf einem guten Weg sind. Das Seminar richtet sich ausdrücklich auch an Väter!
Referentin: Petra Wehmann, Leiterin der Samtgemeinde Bücherei
am 27. Februar 2010, 10.00 – 16.00 Uhr, Rathaus Meine (Bücherei)
Teilnahme: 5,--€ (Getränke + Obst inklusive, für ein Mittagessen bitte selber sorgen)
am 27. Februar 2010, 10.00 – 16.00 Uhr, Rathaus Meine (Bücherei)
Teilnahme: 5,--€ (Getränke + Obst inklusive, für ein Mittagessen bitte selber sorgen)
Computerspiele gehören zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, werden fast in jeder Familie gespielt. Virtuelle Welten faszinieren und bedienen Träume und Sehnsüchte. Doch wie sollen Eltern mit dem Konsum ihrer Kinder umgehen? Sind Computerspiele wirklich gefährlich? Machen sie faul, dick, aggressiv oder sogar süchtig? Oder haben sie auch positive Aspekte? Was und wie lange sollen Kinder spielen dürfen? Diese und natürlich Ihre Fragen sind am Beispiel der heiss diskutierten Spiele „World of Warcraft“ und „Counterstrike“ Thema an diesem Abend.
Referent: Cornelius Scheier, Sozialpädagoge u. Elternmedientrainer
am 10. März 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 10. März 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
An diesem Nachmittag können Eltern einmal selbst erleben, wie eine so genannte
„LAN-Party“ abläuft, was gespielt wird, was Ihre Kinder dabei so begeistert und natürlich gängige Computerspiele selber spielen! Zwei erfahrene SpielerInnen stehen Ihnen bei Ihren ersten Schritten in die virtuelle Spielewelt Ihrer Kinder zur Seite, informieren Sie über rechtliche Aspekte und beantworten Ihre Fragen.
Referenten: Cornelius Scheier, Sozialpädagoge u. Elternmedientrainer
u. Nicole Remus, Studentin der Sozialen Arbeit
am 13. März 2010, 15.00 – 18.00 Uhr, Jugendzentrum „Alter Bahnhof“ Meine
Teilnahme: 3,--€
u. Nicole Remus, Studentin der Sozialen Arbeit
am 13. März 2010, 15.00 – 18.00 Uhr, Jugendzentrum „Alter Bahnhof“ Meine
Teilnahme: 3,--€
Viele Schüler und Schülerinnen haben aufgrund vielfältiger und individuell unterschiedlicher Ursachen Schwierigkeiten beim Lernen. Zum Beispiel beim Lesen und Schreiben. Durch anhaltende Misserfolge droht eine Beeinträchtigung der Persönlichkeitsentwicklung sowie der Schul -und Berufslaufbahn.
Auch das Familienleben und Miteinander in der Schule werden belastet. Für eine genaue Diagnostik ist es hilfreich, Ursachen und Merkmale von Legasthenie zu kennen. Denn nicht in allen Fällen stellt sich eine wirkliche Rechtschreibstörung (Legasthenie) heraus.Für eine geeignete Hilfe gibt es keine Patentrezepte. Doch können unter Berücksichtigung der Stärken, des persönlichen Lernstandes, der sozialen, psychologischen und pädagogischen Faktoren passende Massnahmen entwickelt werden. Holen Sie sich an diesem Abend praktische Tipps für den Umgang mit dem Lesen und der Rechtschreibung zu Hause und in der Schule sowie Hinweise auf weiterführende Hilfsinstitutionen.
Referentin: Angelika Nührig, Zentrum für integrative Lerntherapie ZIL Braunschweig
am 28. April 2010, 19.30 -21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 28. April 2010, 19.30 -21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
Kaum ein Täter handelt spontan. Vielmehr plant und organisiert er Gelegenheiten,
um sich Mädchen und Jungen zu nähern. Täter suchen Orte auf, an denen Kinder
häufig anzutreffen sind: auf Spielplätzen, vor der Schule, im Schwimmbad, auf dem
Rummelplatz, in Spielzeug- u. Computerabteilungen von Kaufhäusern...
Welche Empfehlungen gibt es für Eltern, ihre Kinder vor bedrohlichen Situationen
zu schützen? Wie kann Aufklärung zu Hause aussehen, damit sich Kinder bei Gefahr
richtig verhalten? Wie kommen Sie mit ihren Kindern ins Gespräch, wie können Sie
Ihre Kinder stärken gegen Übergriffe? Lassen Sie sich beraten und bringen Sie Ihre
Fragen mit.
Referent: Helfred Westerweck, Verhaltenstrainer u. Polizeibeamter i. Ruhestand
am 10. Mai 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 10. Mai 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
(ein Naturerlebnis für Eltern und Kinder ab 10 Jahre)
Hier können die Teilnehmer/innen das Artenspektrum der kleinen Flattermänner
kennen lernen und sich unter fachkundiger Begleitung mit Fledermausdetektoren
(auch ein Netzfang ist eingeplant) auf die Suche nach den faszinierenden Nachtfliegern machen.
Leitung: Mathias Fischer u. Uwe Kirchberger, NABU Kreisverband Gifhorn
am 28. Mai 2010, 20.30 – 23.30 Uhr
Treffpunkt: in der Maaßel (Wald bei Adenbüttel, eine Karte, um den Treffpunkt zu finden,
gibt es bei der Anmeldung)
Teilnahme: 3,--/Person (bitte feste Schuhe anziehen und Taschenlampe/Stirnlampe mitbringen)
am 28. Mai 2010, 20.30 – 23.30 Uhr
Treffpunkt: in der Maaßel (Wald bei Adenbüttel, eine Karte, um den Treffpunkt zu finden,
gibt es bei der Anmeldung)
Teilnahme: 3,--/Person (bitte feste Schuhe anziehen und Taschenlampe/Stirnlampe mitbringen)
Woran erkennen Eltern, dass ihr Kind AD(H)S hat? Wo gibt es Rat und Hilfe?
Wie können AD(H)S-Kinder unterstützt werden? Welche Möglichkeiten gibt es,
die familiäre Situation zu entlasten?
Die Referentin berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und steht dann anschliessend
für Ihre Fragen zur Verfügung.
Referentin: Margit Tütje-Schlicker, Leiterin des AD(H)S-Gesprächskreises Sassenburg
am 2. Juni 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 2. Juni 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
Passieren kann immer mal etwas, in Haus und Garten, auf dem Spielplatz, auf Reisen.
An diesem Abend erwartet Sie eine Einführung in mögliche Hilfsmaßnahmen bei:
Verbrennungen und Verbrühungen, Wunden und Blutungen, Vergiftungen,
Bauchschmerzen, Störung der Atmung oder des Herz-Kreislauf-Systems, bei
Bewusstseinsverlust. Weiterhin gibt es Informationen über Unfallverhütung.
Referent: Dirk Dietz, DRK-Kreisverband Gifhorn
am 26. August 2010, 19.30 – 21.30 Uhr, DRK-Kindergarten Meine (Zellbergstraße 21)
Teilnahme: 3,--€
am 26. August 2010, 19.30 – 21.30 Uhr, DRK-Kindergarten Meine (Zellbergstraße 21)
Teilnahme: 3,--€
(für Väter mit Kindern ab 6 Jahre)
Langsam gewöhnen sich die Sinne an die Dunkelheit. Ungesehenes, Unerhörtes, Unheimliches wartet auf die Gruppe. Still werden, lauschen, dem Rauschen der Bäume zuhören hat ebenso Platz wie spielen, aktiv werden und die ungewohnte Umgebung erkunden. Vielleicht entdeckt jemand leuchtendes Holz !? Für alle, die schon immer mal unvergessliche Stunden im Wald erleben wollten. Die Abenddämmerung wird ausgenutzt, um die Tiere des
Waldes beobachten zu können. Dabei ist angepasste, unauffällige Kleidung hilfreich, die auch möglichst keine Geräusche macht.
Leitung: Raimund Maria Herzog, Waldpädagoge u. Forstwirt, Naturschule Harz
am 1. Oktober 2010, 18.00 – 21.00 Uhr, Treffpunkt: Meine, Ortholzweg, am Waldrand
Teilnahme: 3,--€/Person
am 1. Oktober 2010, 18.00 – 21.00 Uhr, Treffpunkt: Meine, Ortholzweg, am Waldrand
Teilnahme: 3,--€/Person
Ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen verfügt heute über ein Mobiltelefon, das
„Handy“. Das Handy ermöglicht die ständige Kommunikation mit Freunden und Familie,
darüber hinaus das Musikhören, Fotografieren, Filmen und den Zugang ins Internet.
Doch je mehr Funktionen die Technik bietet, desto mehr Gefahren lauern bei unkontrolliertem
Umgang auf die jugendlichen Nutzer. Klingelton-Abos oder das Telefonieren ohne Limits
sorgen oftmals für ein dauerhaft leeres Portemonnaie. Worauf können Eltern dabei achten?
Wovor schützt der „Taschengeldparagraph“? Lassen Sie sich informieren. Dieser Elternabend
basiert auf einem Präventionsprojekt der „Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen“.
Referent: Cornelius Scheier, Sozialpädagoge und Elternmedientrainer
am 30. Oktober 2010, 10.00 – 11.30 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 30. Oktober 2010, 10.00 – 11.30 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
Familienalltag, wie wir ihn alle kennen: die Kinder zanken sich, vertragen sich, mal
spielen sie gemeinsam, mal wechseln sie kein einziges Wort, mal scheint es nur noch
Streit zu geben. Nerven liegen blank und Eltern zweifeln an sich und ihrer Erziehung.
Geschwister sind die ersten Konkurrenten im Leben eines Kindes: sie bemühen sich
um Liebe und Zuwendung ihrer Eltern, sie vergleichen einander. Das soziale Umfeld
setzt Maßstäbe wie „schneller, früher, besser“. Wie können Eltern für ein entspanntes Familienklima sorgen? Gehört die Auseinandersetzung mit Geschwistern vielleicht
zum Kinderleben dazu? Was lernen Kinder im Konflikt mit den eigentlich geliebten
Geschwistern? Wir wollen uns gemeinsam auf die Suche nach Antworten machen und
Lösungen erarbeiten.
Referentin: Christina Maier-Sparenborg, Sozialpädagogin
am 3. November 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
am 3. November 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
Eltern fühlen sich hin und wieder von Reaktionen und Verhaltensweisen ihrer Kinder
herausgefordert. Sie haben das Gefühl, dass ihre Kinder bestehende Grenzen ständig
austesten und Regeln – so scheint es – nicht respektieren.
Das kann sich auf erfrischende Weise ändern.
Wie gelingt es, die Einmaligkeit und Besonderheit unserer Kinder für ein gutes Miteinander zu nutzen? Wie können Eltern eine erfolgreiche Führungsrolle einnehmen? Wie können
Konflikte gemeinsam mit Kindern konstruktiv gelöst werden?
Über diese und andere (vor allem Ihre) Fragen wollen wir ins Gespräch kommen.
Referentin: Silke Stockmann-Bizenberger, Dipl.-Sozialpädagogin u. Systemische
Familientherapeutinam 9. November 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
Familientherapeutinam 9. November 2010, 19.30 – 21.00 Uhr, Rathaus Meine
Teilnahme: 3,--€
PEP gibt es auch als Flyer, der in allen Papenteicher Schulen, Kindertagesstätten, Gemeindebüros und im Rathaus Meine ausliegt.
Bitte, melden Sie sich an, da bei einigen Veranstaltungen die Anzahl der Teilnehmerplätze begrenzt ist!
Anmeldung + Informationen: Samtgemeinde Papenteich
Jutta Koch-Nietzwitz/Jugendbeauftragte, Rathaus Meine, Tel: 05304/502-34
email: [mail jutta.koch-nietzwitz@papenteich.de][/mail]jutta.koch-nietzwitz@papenteich.de
